Für Einsatzstellen

Freiwilliges Engagement – Ein Gewinn für jede Einsatzstelle.

Soziale und ökologische Einrichtungen agieren oft im Spannungsfeld zwischen einer Vielzahl an Aufgaben und einem eng bemessenen Personalstamm. Infolge dessen erwägen die Träger nicht selten, ihre Angebotsvielfalt zu beschränken, um einer permanenten Überlastung des Personals entgegenzuwirken. Meist fallen daher die kleinen und zusätzlichen Aufgaben weg. Doch oft sind es gerade diese Angebote, die beispielsweise bei der Arbeit mit Kindern oder älteren Menschen für eine besondere Note sorgen.

Jene Aufgaben müssen meist nicht zwingend von einer Fachkraft ausgeführt werden - hier kommt der Einsatz von Freiwilligen ins Spiel.

Qualität entwickeln

Freiwilligendienste bieten den jeweiligen Einsatzstellen die Möglichkeit, sich in der täglichen Arbeit durch Engagierte unterstützen zu lassen. So können das Stammpersonal teilentlastet und gleichzeitig die Qualität des eigenen Angebotes gesichert bzw. ausgebaut werden.

Fachkräfte gewinnen

Insbesondere die jungen Freiwilligen kommen durch den Freiwilligendienst erstmals mit dem Tätigkeitsfeld der sozialen Arbeit in Berührung. Im Ergebnis reift bei einem Teil der Freiwilligen die Entscheidung für einen beruflichen Werdegang im sozialen Bereich.

Perspektiven öffnen

Freiwillige treffen mit unverstelltem Blick auf ihre Einsatzstelle und freuen sich auf Neues. Dabei kommen sie mit den täglichen Abläufen in Berührung, erfüllen engagiert ihre Aufgaben und sammeln wichtige Erfahrungen. So geschieht es immer wieder, dass Freiwillige aus der Kombination neuer Erkenntnisse und einem frischen Außenblick heraus Anregungen für die Einrichtungen geben können. Damit öffnen sich nicht nur für die Freiwilligen, sondern auch für die Träger neue Perspektiven.

Unterstützung die verbindlich ist

Freiwilligendienste geben dem Engagement einen verbindlichen Rahmen. Einsatzstellen können sich auf die vereinbarte Stundenzahl verlassen und vermeiden den häufigen Wechsel von Freiwilligen. Ein Freiwilligendienst beträgt in der Regel 12 Monate und ermöglicht somit eine gute Einbindung ins Stammpersonal. Zufriedene Freiwillige engagieren sich gern auch über den eigentlichen Freiwilligendienst hinaus in den ehemaligen Einsatzstellen.

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